Ein fließender Moment zwischen Spiegelung und Tiefe. „Waterlily XVI“ ist ein Streiflicht auf Wasser, auf das, was sich zeigt, wenn der Wind schweigt. Grün und Blau verschmelzen zu einer vibrierenden Fläche, durchzogen von feinen Lichtpunkten, wie Erinnerungen, die langsam an die Oberfläche steigen. Inspiriert von Monets Seerosen, aber nicht gemalt als Abbild, sondern als Empfindung. Ein Wasser, das nicht ruht – sondern atmet. Dieses Bild ist wie ein stiller Nachmittag am Teich, an dem man nicht denkt, sondern einfach nur ist.