Wie ein Windhauch auf Leinwand. „Cadaqués II“ ist fast ein Flüstern, eine Erinnerung an Mittagslicht, das sich auf Mauern legt, an grüne Tupfer in staubiger Stille, an Farben, die kaum da sind, und doch alles sagen. Ein Dorf, das sich im Licht auflöst.