Ein vibrierendes Feld aus Licht und Bewegung. „Interference II“ ist wie ein Sonnenstrahl, der durch eine Störung hindurch tanzt nicht glatt, nicht linear, sondern gebrochen, überlagert, lebendig. Goldene Wellen treffen auf fragile Strukturen, durchzogen von kühlen Blautönen, als würde sich Hitze mit Stille vermischen. Es ist ein Bild über Übergänge: zwischen Energie und Ruhe, zwischen Klarheit und Auflösung. Wie das Echo eines Moments, in dem sich zwei Welten kurz überlagern – und dann wieder trennen. Was bleibt, ist Schwingung.